Magnetresonanztomographie (MRT)

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Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie (MRT) – umgangssprachlich auch Kernspintomographie - ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung des menschlichen Körpers. MRTs werden mittlerweile in jedem Kreiskrankenhaus aber auch in einer Vielzahl von spezialisierten Arztpraxen eingesetzt. Die Magnetresonanztomographie erzeugt – im Gegensatz zur Computertomographie (CT) - keine Röntgenstrahlen und ist daher unschädlich für den menschlichen Körper. Sie sind CTs weit überlegen, jedoch ungefähr viermal so kostenaufwendig. Die Untersuchung erfolgt in einem starken Magnetfeld. Mittels Radiowellen können darin schwache Signale im Körper erzeugt werden, die durch Spulen aufgefangen und im Computer zu Querschnittsbildern des menschlichen Körpers verarbeitet werden. Dabei werden, anders als im normalen Röntgen, vor allem die Weichgewebe des Körpers hochsensibel dargestellt. 


Durch unterschiedliche Arten der Bilderzeugung können die verschiedenen Gewebe und Organe des Körpers, wie Muskel- und Fettgewebe, Hirn, Leber, innere Organe, Knorpel, Bänder und Sehnen usw. dargestellt und voneinander unterschieden werden. Dabei können auch schon geringe krankhafte Veränderungen aufgezeigt und erkannt werden, die mit keinem anderen bildgebenden Untersuchungsverfahren nachweisbar sind.


Leasing von MRT-Geräten

Einfache MRT-Geräte liegen bei einem Anschaffungsvolumen ab 750.000 Euro, wobei intraoperativ anwendbare Geräte eine Investition von 3 Mio. Euro erfordern. Die Preise schwanken aufgrund der unterschiedlichen Ausstattungsmöglichkeiten und der verwendeten Software. Columbus Leasing entwickelt passende Leasingmodelle, die speziell auf Ihre Bedürfnisse angepasst sind.

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